Kunterbunte Projektwoche auf dem Hübel
Die Woche vor Ostern war auf dem Hübel besonders schön. Die Kinder berichten:
Wir hatten Projektwoche und durften jeden Tag an einem anderen Workshop teilnehmen – das Angebot war vielseitig bunt.
Im Zoo wurde ein Schlüssel gestohlen, die Kinder mussten Rätsel lösen um den Schlüssel wieder zu finden. Mit jedem Rätsel wurde ein Code gelöst, mit welchem wir die Schlösser öffnen konnten. Zuletzt fanden wir den Schlüssel.
Die nächste Gruppe gestaltete ihr eigenes Memory, Puzzle oder Leiterlispiel. Ich musste 30 Kärtli malen, erzählt eine Schülerin stolz. Ein Junge erzählt, dass er auf ein PUuzzle ein Bild gemalt hat. Anschliessend wurden die gebastelten Puzzle und Spiele natürlich grad ausprobiert und gespielt. Das war ein Spass. An einem anderen Workshop wurde gesungen und getanzt.
Wir durften konstruieren, Häuser, Türme und Schlösser bauen – es macht doch einfach Spass kreativ als Architekt wirken zu dürfen. Wir haben verschiedene Türme und Gebäude gebaut und geschaut, was mit welchen Bauteilen alles möglich ist. Wir bauten mit vielen Klötzen, auch magnetischen Bausteinen – es war lustig.
Kunterbunte Brötchen backen dieses Ziel hatte eine Gruppe im heutigen Workshop. Fleissig wurden die Zutaten abgemessen, es wurde geknetet, gebastelt, Brötchen in allen Variationen kreiert und zum Schluss wurde gespannt in den Ofen geschaut. Geht es noch lange? Gemeinsam wurden die Brötchen gekostet und auch die anderen Lehrpersonen kamen nicht zu kurz – auch für sie wurde eim Brötchen gebacken. Und die kunterbunten Brötchen dufteten nicht nur lecker, sie schmeckten auch super fein.
Die andere Gruppe machte unterdessen kunterbuntes Kinderznüni: Wir haben Früchte geschält, geschnitten, wir haben gerührt und am Schluss alles als Muster auf einen Teller gelegt. Zuletzt haben wir gemeinsam unsere kunterbunten Znüni mit allen Sinnnen genossen und alles gegessen.
Auf dem Pausenplatz war eine Gruppe daran mit Feuer und Draht Herzen zu machen. Wir haben zuerst auf das Karton ein Herz gemalt und ausgeschnitten, den haben wir dann mit Draht umwickelt. Im Feuer haben wir den Karton verbrannt. Und am Schluss haben wir das Herz noch dekoriert.
Auch Tontöpfe wurden mit Mustern bemalt. Ich habe ein Müsterli mit Pünktli gemacht, erzählt eine Erstklässlerin. Die Lehrer meinen dazu: Die Watte- und Zahnstocher-Technik eignet sich hervorragend, um feine Muster, sanfte Farbverläufe und punktuelle Effekte auf Tontöpfen zu gestalten. Sie ist für jüngere Schülerinnen und Schüler deutlich einfacher umzusetzen als die Arbeit mit dem Pinsel und liefert dennoch tolle Resultate.
Gemeinsam mit dem Kuschelhasen Felix reiste eine Gruppe von Kindern um die Welt: Wir bastelten einen Londonbusschlüsselanhänger, bauten den Eifelturm, genossen ein feines Gelati aus Rom, bauten Pyramiden nicht aus Steinen sondern mit Kinder, genossen auf der Leinwand eine kurze Safari und zum Schluss erfuhren wir noch etwas von der Stadt die niemals schläft New York.
Während die einen Kinder mit dem Hasen Felix um die Welt reisten – am schönsten war es in Afrika, sagt ein Mädchen – gingen die anderen im Wald auf Entdeckungsreise.
Ein Workshop bot eine kunterbunte Auswahl an spielen an, so dass die Kinder sich in die Welt der Spiele vertiefen konnten. Kommentar: Wir durften mega coole Spiele spielen und neue ausprobieren.
Die Gartengruppe bemalte und bepflanzte einen Blumentopf. Andere begleiteten Fridolin und Möpsli auf ihrer Reise nach Basel und lernten Gummitwist spielen. Das Hexenhaushüpfspiel hat uns Mädchen besser gefallen als das erste. Wir werden zuhause grad weiter spielen, haben die Kinder gesagt.
Einige Kinder gingen nach Hägglingen und durften dort in der Gärtnerei mit Blumen ein Osternest gestalten.
Unterdessen waren andere daran, den grössten Turm zu bauen. Wir machten auch aus Packpapier einen Eifelturm. Das war schwierig, wir haben einander geholfen, erzählt ein Junge. Mit Zahnstochern und Karton haben wir auch Türme gemacht.
Wir sind zum Blumenfeld Feldhaas spaziert und durften dort unsere Gläser mit Papierstrohhalmen einpacken. Wir haben spannendes über ein Selbstbedienungs-Blumenfeld gelernt. Als Höhepunkt durft sich jedes Kind das eigene Blumensträusschen schneiden. 10 Blumen waren es insgesamt. Darunter Tulpen, Narzissen und Anemonen. Es war sehr kalt, aber trotz Schnee hat uns „alles“, „basteln“ und „Blumen schneiden“ am besten gefallen.
Auch im Kindergarten fanden kunterbunte Workshops statt: Beim Motto “Kunterbunte Bewegung mit Musik” waren wir sehr aktiv und sportlich unterwegs und konnten viel Lächeln und Freude erleben, berichten sie.
Andere haben mit Acryl-Filzstiften bunte Ostereier angemalt und Kratzbilder erstellt. Einige Kinder haben in die Garderobe mit den Bee-Bots passend zum Thema Ostern gearbeitet.
Die Projektwoche macht Spass, meinen die Kinder einstimmig. Die zufriedenen Gesichter und lachenden Kinderaugen sagen deutlich, es war eine abwechslungsreiche Woche, die richtig Spass und Freude gemacht hat.
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